Grundsätzlich weiß man, dass Immobilien immer eine solide Grundlage für Investitionen darstellen. Etliche Menschen investieren daher in Büro-, Firmen- und Wohnhäuser, um mit den Einnahmen aus Miet- und Pachtverträgen Profit zu machen.
Aber hat man das Geld, um die Immobilien zu kaufen bzw. erbauen zu lassen? In der Regel nicht!
Ein Kredit zur Bestreitung dieser Kosten muss also letztendlich direkt in die Planung aufgenommen werden. Diesen bekommt man selbstverständlich nicht mal eben als sogenannten Schnell- oder Onlinekredit ausgezahlt, da die Summen, um die es hier geht, selbstverständlich um einiges höher schnellen.
Im Raum steht nicht „mal eben“ eine Kreditsumme von 5.000,00 Euro, sondern vielmehr vielleicht in Höhe von 500.000,00 Euro oder mehr. Zum einen muss man für einen solchen Kredit natürlich eine einwandfreie Bonität aufweisen und auch negative SCHUFA-Einträge dürfen nicht bestehen. Ein laufender Kredit schadet der Kreditaufnahme nicht, solange die Raten regelmäßig gezahlt werden und nach der Berechnung der zu erwartenden Einnahmen aus der Vermietung bzw. Verpachtung genügend Geld auch für die Raten des Immobilienkredites vorliegen wird.
Ein Kredit zur Bewältigung eines Hauskaufes oder für den Bau einer Immobilie ist selbstverständlich nicht so einfach zu beantragen wie ein normaler Verbraucherkredit. Ein Baukredit beispielsweise wird nicht in einer festen Summe festgelegt, sondern den baulichen Gegebenheiten und Erfordernissen angeglichen. Es kann also durchaus sein, dass die Kreditsumme eines Baukredites letztendlich niedriger oder aber auch höher ausfällt, als zunächst vermutet bzw. beantragt. Ein Baukredit gleich sich daher den Gegebenheiten unter Umständen an, sofern die Bank oder Sparkasse diese Erhöhung der Kosten vertritt.
Beim Kauf einer vorhandenen Immobilie steht die Kaufsumme selbstverständlich fest, so dass eine feste Kreditsumme vereinbart werden kann. Hierauf gerechnet die entsprechenden Zinsen, Gebühren und sonstigen Kosten, die hinter einem Immobilienkredit stecken und schon kann man von Beginn an genau nachvollziehen, welche Raten auf welche Summen zu zahlen sind. Die Einnahmen aus den Miet- und Pachtverträgen wird in der Regel zunächst einmal auf ebensolche Immobilienkredite verrechnet und erst dann auf eventuelle Gewinne abgesteckt.
Die erzielten Gewinne stellen sodann die Profite dar, die ein Investor mit dieser Investition erlangt. Aber lohnt es sich, einen Kredit aufzunehmen, um letztendlich Geld in Immobilien zu investieren, wenn man diese nicht unmittelbar selbst nutzen möchte?
Zum einen erzielt man Gewinne, obwohl bereits zu tätigende Ratenzahlungen abgezogen wurden, zum anderen ergeben sich steuerliche Vorteile, die im Einzelnen bei den zuständigen Finanzämtern oder aber auch beim Steuerberater zu klären sind. Tatsache ist jedoch, dass es diese Möglichkeit gibt und sie nicht unbedingt unbeliebt ist.
Viele Menschen nehmen einen Kredit auf, um letztendlich Profite zu erhalten, selbstverständlich abzüglich etwaiger Kreditraten, Steuern etc. Auch sind beispielsweise staatliche Zulagen möglich, die ebenfalls mit einem Steuerberater abzuklären sind.
Alles in Allem sind Investitionen immer gut, fast egal in welcher Form, sofern die Folge etwaige Profite sind. Selbstverständlich kann man sich auch an Immobilien beteiligen, sprich in Immobilien investieren, ohne selbst eine solche erbauen zu lassen, beispielsweise in Form von Immobilienfonds und sonstigen Wertpapieren. Allerdings sind die Einnahmen aus Miet- und Pachtverhältnissen sodann mit vielen weiteren Investoren zu teilen, die beispielsweise ebenfalls Immobilienfonds bezüglich der vorliegenden Immobilie erlangt haben.
Quelle: tm245-2009 - textlieferei - Kreditkonsortium
Immobilienkredit schnell einfach preiswert - von den Finanzprofis
